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Wien-Blog der Schick Hotels & Restaurants
 

Hotelangestellte: Lohndiener

Schick Hotels Team

Nach einer Auto-, Bus- oder Flugreise endlich auszusteigen,

sich zu strecken und die ersten Eindrücke seines Zielortes zu erfassen,  ist schon ein besonderer Moment.

Man betritt das Hotel, checkt an der Rezeption ein und wird dann von einem netten Mitarbeiter ins Zimmer geleitet. Man nennt ihn meist Lohndiener oder Page: Woher stammen dieses Bezeichnungen und was bedeuten sie?

Hierzu fand ich spannende Informationen auf wikipedia. Ganz nach dem Motto „man lernt nie aus“:

Den heutigen uniformierten „Hoteldiener“ gab es im Mittelalter an europäischen Höfen und bis zum Jahr 1918 war es ein junger Adliger im fürstlichen Dienst: der Schildknappe. Dieser war ein ritterbürtiger junger Mann (Edelknappe), der bei einem Ritter das Waffenhandwerk erlernte. Weil er seinem Herrn häufig den Schild nachtrug, wurde er auch „Schildträger“ genannt!

Wer glaubt, dass sich die Aufgaben eines Lohndieners darauf beschränken, das Gepäck des Gastes auf das Zimmer zu bringen und Gästefahrzeuge zu parken, irrt gewaltig. Zusätzlich gehören noch weitere wichtige Tätigkeiten zu seinem Arbeitsfeld:

-         Er unterstützt nach Bedarf die Haustechnik und das House-Keeping,
-         hilft bei der Vorbereitung von Veranstaltungsräumen,
-         verstaut Anlieferungen,
-         erledigt wichtige Botengänge
-         und kümmert sich um die Sauberhaltung wichtiger Flure und Treppenhäuser;

dabei ganz wichtig: Schneeräumungen und Laub!

Er ist wie jeder Mitarbeiter ein wichtiger Teil der Kette und hilft, die Abläufe im Hotel reibungslos zu gestalten.

Herr Schneider

Herr Schneider

Im Hotel Stefanie fällt unser Hr. Schneider nicht nur durch seinen Arbeitsfleiß auf, sondern auch durch ein besonderes optisches Merkmal: seinen Bart.

 

 



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